26. Oktober 2011

Die Geschichte der Erde aus energetischer Sicht

Nach dem Lesen von Anastasia Band 4 „Die Schöpfung“ und der Sendung Terra X im ZDF, in der Hape Kerkeling Unterwegs in der Weltgeschichte ist, kam mir die Idee, mal aufzuschreiben, was wann passiert ist. Also wann was kaputt ging und durch wen und mit welchen Auswirkungen. Es steht schließlich alles im globalen Bewusstsein geschrieben. Man muss nur darin lesen können. Ich lese es Ihnen mal vor…


Gott und die Schöpfung
In Anastasias Band 4 ist es fantastisch beschrieben, wie eine Unmenge verschiedenster Energien voneinander getrennt im völlig dunklen Raum umher schwirrten. Die Energie, die sich Gott nennt, war die erste schöpferische. Sie beschleunigte unglaublich ihre Gedanken und durchdachte alle Möglichkeiten, bis ihr eine gefiel. Dann nahm sie alle Energien, fügte sie zusammen, verdichtete sie und schuf die Erde und das Universum. Es folgten Pflanzen, Tiere und schließlich der Mensch.

Ihn schuf der Schöpfer, so wie sich. Er gab ihm alles, was er selbst hatte plus eine Sichtbarkeit, die er sich selbst vorenthielt. Er wollte für den Menschen an nichts sparen. Deswegen blieb er selbst unsichtbar und verzichtete. Wir sind also Schöpfer und können alles, was Gott kann. Eigentlich. Denn genau das stieg uns zu Kopf. Aber dazu später mehr.

Die ganze Schöpferei dauerte keine 7 Tage, wie es uns die Bibel weiß machen will. Zu der Zeit drehte sich ja noch keine Erde um eine Sonne und niemand machte daraus ein Zeitmaß. Er schöpfte also und es gab kein Zeitverständnis. Und wer Ewig ist, der hat es auch nicht eilig! Und er schöpfte auch nicht gleich den Menschen. Die Erde war der Anfang mit allem anorganischen. Es dauerte 478 Jahre. Dann kam die Atmosphäre. Dann die Sonne. Und ab da begann sich die Erde um die Sonne zu drehen und wir können Jahre zählen. Das nächste waren nach 897.705 Jahren erste Pflanzen und an ihnen bastelte er 6556 Jahre. Danach waren die Tiere dran nach 666.678, die es nur Erde, Atmosphäre, ein paar Gestirne und Pflanzen gab. Und an den Tieren hielt er sich 677.876 Jahre auf. Und erst 7.706 Jahre später kam Adam dazu. Ihn erdachte er in 9 Jahren, ohne Fehlversuch.

Der Mensch
Zunächst gab es nur Adam. Wenn wir heute 2011 haben, dann war das vor 75.556 Jahren. Seinen ersten Schritt machte er dort, wo heut Alaska ist. Aber er verstand es noch, sich frei hin und her zu bewegen. Wir würden es heut beamen nennen. Deswegen war er auf der ganzen Welt zu Hause.

Adam war die ersten 109 Jahre damit beschäftigt, den Tieren ihre Bestimmung zu geben. Dann verfiel er in Trübsal. Nichts konnte ihn mehr erfreuen. Und so schuf Gott Eva – aus keiner Rippe! Sie war wie er, nicht besser oder schlechter. Und beide vereinten männliche und weibliche Prinzipien in sich. Gott hätte nie was Minderwertiges geschaffen! Eva anzudichten, sie sei aus einem Teil von Adam erschaffen worden und auch noch aus so was nebensächlichen, wie einer Rippe, war eine Erfindung späterer frauenfeindlicher Männer. Gott erdachte lediglich einen kleinen Unterschied aus Zeugungszwecken. Ansonsten sind Mann und Frau völlig gleich. Und unsere Seele ist sogar Unisex. Deswegen sind wir in einem Leben mal Mann, im nächsten mal Frau, aber immer bleiben wir ICH. Aus dieser Perspektive ist die ganze Diskussion über Frauenquoten völliger Humbuck! Wir können alle alles. Vorausgesetzt wir sind gesund. Anderenfalls schleichen sich hormonelle Schwankungen ein und manch zweifelhafte Verhaltensweise. Aber nicht nur bei Frauen, die man aus fadenscheinigen Gründen nicht in Chefetagen lässt, sondern auch bei Männern! Oder wer hat bisher Kriege ausgelöst, Gelder veruntreut, bekloppte Gesetze erlassen, Atomkraftwerke erbaut, Wälder abgeholzt etc.? Doch keine Frauen…

Aber zurück zu Adam und Eva: Zu ihnen kam die Liebe. Sie waren kern gesund – eine Gesundheit, die uns derzeit noch völlig fremd ist. Weil alles reibungslos funktionierte, lebten die beiden eine Ewigkeit – schlappe 857 Jahre Adam und Eva 756 Jahre. In der Zeit bevölkerten sie die Erde mit 354 Kindern. Da sich alle Kinder zwischen 17 und 21 mit einem Partner zusammen taten und in Liebe ein Kind zeugten (ein Prinzip, das heut auch kaum noch jemand kennt: Gemeinsam schöpferisch ein Kind erdenken und zeugen), erlebten die Großeltern Adam und Eva zu Lebzeiten 444.855 Kinder – Enkel – Urenkel – Ur… - Ur-Ur… u.s.w. Ich lebte das erste Mal in der 3 Generation nach Adam und Eva, vor 74.778 Jahren und da für 656 Jahre. ;-)

Bereits in der Dritten Generation nach Adam und Eva – bei den Urenkeln – kam es zu Abrieb. Aber überhaupt nicht im gesundheitlichen Bereich, sondern in einem Bereich, was wir theoretisch ausstrahlen. Eine spirituelle Fähigkeit würden wir heute sagen. Das lag aber nicht daran, weil etwas kaputt gegangen war auf Erden, sondern einfach, weil diese Frau sich nicht viel bewegte. Sie gelangte also nur selten in die bestimmten Energien, die uns theoretisch alle umgeben und permanent aufladen. Dieser Energiemangel vererbte sich auch, aber ihre Kinder bewegten sich genug durch alle Energieschichten und glichen den Mangel schnell aus. Nix nachhaltiges passiert also! So etwas passierte immer wieder und immer regenerierte sich der Energiemangel.

Wir glauben heute, die Menschen der Frühzeit waren Jäger und Sammler und bewegten sich ständig. Wieso also hätte eine Frau sich nicht bewegen sollen? Das lässt sich erklären, wenn man sich die Pflanzen und Tiere dieser Zeit anguckt…

Die Tiere im Schöpfersinn
Die Tiere bekamen eine Hauptaufgabe: Den Menschen versorgen! Sie waren also Amme, Putzfrau, Essen Besorger, Kellner, Bauhelfer, Wächter und vieles mehr und dabei die besten Freunde. Sie waren weder scheu, noch bösartig. Sie haben aber naturgegebener Maßen schon immer ein Gespür dafür, welche Menschen gut und welche Böse sind. Darüber hinaus können Tiere im Schöpfersinne tatsächlich manches besser, wie der Mensch. Wir nennen dass heute 7. Sinn. So wussten sie besser, welche Plätze für Mensch, Tier und Pflanzen gut oder schlecht sind. Sie wussten, wo sich welche Mineralien, Edelsteine, Metalle und Salze verbergen. Sie kannten sich bestens aus mit Pflanzen: welche wofür gut sind, welche der Mensch gerade braucht und wovon man besser die Finger lässt.

Es gab also keinen Grund für die Menschen, zu jagen und zu sammeln. Das Tischlein-deck- dich funktionierte prima dank der Tiere. Der Wohnraum war perfekt gewählt – dank der Tiere. Wege waren sicher – dank der Tiere. Gefahren gab es nicht – dank der Tiere. Da kann man schon ein bisschen faul werden… so den ganzen Tag im Paradies.

Die Pflanzen im Schöpfersinn
Die Pflanzen hatten die Hauptaufgabe: Mensch und Tiere zu versorgen. Das taten sie in einem ebenfalls viel weit gefassteren Rahmen, wie wir das heute denken. Sie bastelten also keinesfalls nur Früchte, Blätter, Blüten, Wurzeln und Rinde aus dem Wasser und den Mineralien, die sie erhaschen konnten zum Verzehr für Mensch und Tier. Sie reicherten dies alles auch mit Unmengen von kosmischen Energien und Erdkräften an. Sie tauschten sich auch aus mit den Tieren, was Reifegrad und Bekömmlichkeit anging. Und auch mit dem Menschen fand ein Austausch statt. An Bäumen konnte sich der Mensch aufladen und sie beschützten ihn.

Mutter Erde im Schöpfersinn
Die Hauptaufgabe von Mutter Erde war es: Mensch und Tiere zu erden (entspannen). Dazu kam, die Pflanzen mit allem zu versorgen, alles Leben zu schützen und es aufzuladen mit den unzähligen Erdkräften.

Der Mensch im Schöpfersinn
Der Mensch als Krone der Schöpfung hatte die Hauptaufgabe: Alles zu lieben und es zu erhalten. Und für die Liebe des Menschen strampelten die Tiere, die Pflanzen und Mutter Erde sich kräftig ab. Und dazu hätte der Mensch jederzeit etwas Neues schöpfen können… Das tat aber selten jemand. Es war ja schon alles perfekt.

Die Unsichtbare Welt im Schöpfersinn
Der Schöpfer erdachte nicht nur stoffliche Wesen (Mutter Erde, Pflanzen, Tiere, Mensch) aus der Unzahl an Energien, die er im leeren Raum vorfand, sondern auch feinstoffliche Wesen. Wir nennen das heute Engel, Knome, Trolle, Zwerge, Feen, Elfen, Dryaden… kurz Energiewesen oder auch Elementarwesen genannt. Sie halfen den sichtbaren Teilen der Schöpfung in jeglicher Hinsicht. Genau das war auch ihre Hauptaufgabe.

Der Neid und die Missgunst der Nicht-Irdischen
Gott konnte nicht alle Energien im leeren Raum für die Erde und seine Schöpfung darauf verwenden. Er siedelte die übrigen auch nirgends auf einem Planeten oder Stern an, die er um die Erde herum geschaffen hatte. Sie blieben feinstofflich und heimatlos. Aber sie wussten genau, was Großartiges passiert war.

Es entwickelten sich 3 Stimmungen unter den übrigen Energien und Inelligenzen:
1. Sie wollten dazu gehören. Aber es gab keine rechte Verwendung.
2. Sie wollten auch so etwas haben und versuchten sich selbst in Schöpferkunst. Sogar erfolgreich.
3. Sie wollten immer noch dazu gehören, weil sie es nicht genauso hinbekamen, wie der Schöpfer mit der Erde und deswegen begannen sie die Erde zu entern! Und genau damit nahm das Elend seinen Lauf.

Der erste infizierte Mensch - vor 44.585 Jahren
Als erstes gelang es einer nicht-irdischen Energie in ein Tier zu schlüpfen und ihm ein bisher unbekanntes Gefühl zu machen. Das hatte kaum auswirken, denn nach nur 3 Jahren verstießen die anderen Tiere dieses sich so seltsam verhaltene Tier und es starb. Aber die nicht-irdischen Energien verstanden, dass es geht. Und so versuchten sie es beim ersten Menschen, heut (2011) vor 44.585 Jahren. Das neue Gefühl hieß „mürrisch“! Und der Mürrische Mensch starb nicht, weil ihn zwar die Tiere nicht mehr so gern versorgten, er sich ja aber auch kümmern konnte. Und andere Menschen ihn zwar etwas meideten, aber nicht komplett verstießen. Es klappte also. Binnen 29 Jahre waren 8 % der Bevölkerung „infiziert“ und das Mürrische hatte es auf Erden geschafft.

Zwischen 38.784 und 36.607 Jahren vor heute nutzen diese Möglichkeit noch 12 weitere Gefühle, die der Schöpfer nicht auf Erden vorgesehen hatte: neidisch, lieblos, aufgeregt, leer, schwermütig, unfreundlich, verständnislos, unsicher, peinlich, ängstlich, traurig und ohnmächtig. Der Mensch hörte auf, so lange zu leben!

Die ersten Auswirkungen des veränderten Menschen - vor 16.567 Jahren
Der erste Mensch, der das Paradies begann zu verlassen, trug die unglückliche Kombination von neidisch, lieblos, unfreundlich und ohnmächtig in sich. Und damit verwehrte er die Versorgungsabsichten und das Dienen der Tieren. Er wollte sich selber kümmern. Er begann zu sammeln. Damit hatte er weniger Zeit zur Freude an der Schöpfung und erst recht zum Schöpfen. Das hatten bis dahin einige Menschen immer wieder mal gemacht, aber nie wirklich Sinn bringend oder langlebig.

Kosmische Invasion - vor 15.558 Jahren
Beim ersten Versuch, Teil des Irdischen zu werden, waren die Gefühle "niedergeschlagen" und "ärgerlich" gescheitert, weil es auf Erden nicht genügend Energie-Frequenzen gab, die sie selbst ausmachten. (Gefühle sind Frequenzmischungen). Folglich starben sie immer wieder aus. Doch dann schaffte es die Ärgerlichkeit die Lösung zu finden. Kosmische Energie,die so waren wie sie selbst, musste auf die Erde gerichtet werden, so dass der Frequenznachschub nie ausging. Das tat sie dann auch und konnte dauerhaft in uns siedeln. Als sich das rumsprach, erlebte die Erde eine wahre Invasion nicht irdischer Gefühle. Von 15.558 bis 3.576 schraubten weitere 68 Gefühle an den kosmischen Kräften und errichten sich so ihr dauerhaftes Zuhause auf Erden. Dabei hatte das die irdische Schöpfung gar nicht vorgesehen und zwar aus gutem Grund. Die Menschen wurden schlecht!

Gott tat nichts. Er hatte die Erde absichtlich offen in alle Richtungen geschaffen. Dabei ging es ihm vor allem darum, dass sich ihre wichtigste Schwingung – die Liebe – in alle Richtungen ins All ausbreiten kann. Er hatte nicht bedacht, das die Liebe weniger wird, wenn „schlechte“ Gefühle eindringen und sich ausbreiten. Und er tat nichts, weil seine Kinder – die Menschen – den freien Willen bekommen hatten. Wenn sie es nicht wollten, dann wollte er sich auch nicht reinhängen. Der erste Mensch bat Gott um Hilfe gegen die veränderte Gefühlswelt vor 35.776 Jahren. Er rief: „Tu was, mach du!“ Aber wir sind Schöpfer. Gott hatte uns doch alles gegeben. Wir hätten selbst etwas erdenken können, was uns hilft.


Das zergrübeln der Schöpfung begann vor 14.666 Jahren
Gott hatte uns die Welt überlassen, damit wir uns an der Schöpfung erfreuen und sie in Liebe erhalten. Es war jedoch nie wichtig, die Prozesse auseinander zu nehmen, in Makrobereiche vorzudringen oder künstliche Nachbildungen zu schaffen. Doch das begann jetzt. Die neuen Gefühle waren schuld! Grübeln und andere. Alle Wissenschaft nahm hier ihren Anfang. Und was hat es uns gebracht bis heute? Wir haben Nachbildungen der Natur geschaffen, die nie so gut sein werden, wie die Originale. Wir wissen bis in die kleinste Zelle, wie sie aussieht. Aber wir kriegen keine Krankheit in Griff. Wir haben vergessen, wie die Schöpfung war – besonders die feinstofflichen Teile – und machen nur immer noch mehr kaputt, statt irgendwas zu erhalten bzw. zu reparieren.

Der erste Mensch, der die Schöpfung zerstörte - vor 13.587 Jahren
Die veränderten Menschen hatten vor allem von Misstrauen getrieben immer mehr und mehr den Dienst der Tiere verweigert und standen vor dem Problem der Versorgung. Aber auch Unterkünfte mussten her, da sie den Tierbauten ja misstrauten. Und sie meinten, sich schützen zu müssen: vor den Tieren und anderen Menschen. Aus war es mit paradiesischem Nichtstun, Spaß haben und bisschen schöpfen. Die ersten Tätigkeiten und Berufsbilder ergaben sich, durch innere Angst getrieben. Häuser entstanden, Schutzwälle folgten.

Ein veränderter Mensch war von Misstrauen und Neid übervoll und gönnte anderen nichts mehr. Sie (eine Frau) äußerte einen verhängnisvollen, schöpferischen Wunsch, der 4 Energieschichten der Tiere betraf und machte sie damit kaputt. Ab da wussten die Tiere nicht mehr, wo sich Edelsteine und Metalle befinden und welche Pflanzen(teile) innerlich heilen oder genießbar sind. Nur noch Ungenießbares erkannten sie. Ja, es war der Mensch, der als erstes das Paradies zerstörte!

Der zweite Mensch, der die Schöpfung zerstörte - vor 12.566 Jahren
Der erste Mensch, der sich gegen andere Menschen richtete, war abermals von Neid getrieben. Und noch 5 weitere heftige, nicht-irdische Gefühle steckten ihn ihm. Und so wollte er der Einzige sein, der das, was wir heute spirituelle Fähigkeiten nennen, besitzt. Daher richtete er seine schöpferische Fähigkeit gegen 5 Energieschichten des Menschen. Er nahm uns damit fast alles unserer Fühligkeit. Die Tür, die die Verbindung zu den Pflanzen und Tieren bedeutete, fiel zu. Dieser Mensch war der Erste, der sich selbst für Gott hielt. Noch zu Lebzeiten schrumpften auch seine Fähigkeiten der Fühligkeit. Den Vorteil, den er nur für sich gegenüber anderen Menschen haben wollte, verlor auch er.

Was der Mensch konnte, konnten nicht-irdische auch - vor 10.465 Jahren
Das Geschehen auf Erden blieb von den nicht-irdischen Energien und Intelligenzen, die es noch immer nicht auf die Erde geschafft hatten, nicht unbemerkt. Sie mussten 2.036 Jahre tüffteln, wie der Mensch das gemacht hatte. Und dann noch 65 Jahre probieren, aber dann klappte es: Sie machten 5 Energieschichten des Menschen kaputt, 5 Energieschichten der Tiere, 15 Energieschichten der Pflanzen und 10 Energieschichten von Mutter Erde (Wasseradern, Salze). Sie erhofften sich dabei keinen für uns greifbaren Vorteil. „Destroy destroy destruktion untill the bitter end“ - sinnlose Freude am kaputt machen halt.

Für die Erde hatte dies allerdings erstmals richtig schlimme Auswirkungen: Der Salzhaushalt im Boden kam durcheinander, was Auswirkungen auf die Pflanzen hatte. Die Pflanzen selber wuchsen nicht mehr so gut, wie man es gewohnt war und auch der Energiegehalt war viel geringer. Die Tiere fanden sich noch weniger zurecht. Und der Mensch verlor weiter an spirituellen Fähigkeiten.


Der erste Mensch, der es reparieren wollte - vor 10.355 Jahren
Wir wären heute froh, wenn es so wäre, wie nach dem nicht-irdischen Eingriff. Aber für die Menschen damals war es eine Katastrophe. Man suchte also eine Lösung. Da kam einer, der es verbessern wollte und leider verschlimmbesserte. Er verkannte das Problem und dachte, kosmische Kräfte seien durcheinander gekommen. So schöpfte er Neue. Es waren die Falschen. Seine Konstellationen gaben 5 nicht-irdischen Gefühlen erst so richtig Kraft. Der Mensch und die Tiere wurden emotional noch schlechter.

Zweite Invasion von Außen - vor 9.576 Jahren
Wieder war die sinnlose Zerstörung vor 10.465 Jahren nicht unbemerkt geblieben bei jenen, die gern so was wie die Erde haben wollten oder zumindest dazu gehören. Sie wollten jedoch nicht einfach so kaputt machen, sondern für sich Lebensraum schaffen – mitten auf Erden. Sie zerstörten 8 Energieschichten des Menschen, aber bei 3 klappte es und sie hatten endlich die Möglichkeiten auf der Erde zu leben. 5 Energieschichten der Tiere mussten dran glauben und 4 davon boten die Möglichkeiten der Energieversorgung. 8 Energieschichten der Pflanzen gingen zu Bruch und schufen 5 neue Lebensräume. Insgesamt 12 unterschiedliche Gäste, die nie in der Schöpfung der Erde vorgesehen waren, konnten heimisch werden. Sie veränderten den Menschen selbst nicht. Sie lebten nur zwischen uns.

Erstmals jedoch waren Energieschichten kaputt gegangen, die wir dringend für unsere Gesundheit brauchen würden: Wir konnten nicht mehr Energie in unserer Energiemeridiane ziehen und der Seelen-Rhythmus war zerstört. Krankheiten waren die Folge!

Der zweite, der Gott sein wollte - vor 7.945 Jahren
Der menschliche Größenwahn nahm kein Ende und ging immer munter an den bestehenden Problemen vorbei. Statt sie zu lösen, wurden neue geschaffen. Einer, der in der Schöpfung rumfuschte, war König in Südamerika. Sein persönliches Motiv war es, eigenen Willen umsetzen. „Seht her, was ich kann und habt Respekt.“ Sinnlos also! So zerschoss er dann auch 4 Energieschichten der Menschen, 5 Energieschichten der Pflanzen, 8 Energieschichten der Tiere und 5 Energieschichten von Mutter Erde.

Der Mensch hatte danach praktisch keine spirituellen Fähigkeiten mehr, die Tiere begannen krank zu werden, die Pflanzen verloren die Fähigkeiten, die wir heute gar nicht mehr von ihnen kennen und Mutter Erde ihr Wasserhaushalt kam aus dem Gleichgewicht. Wir wären heute immer noch dankbar, wenn es doch nur wenigstens wieder so wäre, wie damals vor 7.945 Jahren.

Was jedoch das schlimmste war: Dieser größenwahnsinnige König hatte zerschossen, das es negative Abdrücke im Raum automatisch löscht. Und das auf einem Planeten mit emotional schlecht gewordenen Menschen. Bei soviel negativen Schwingungen im Raum konnte das Licht zur Ewigkeit nicht mehr durchdringen und die Seelen verstorbener in die Ewigkeit holen. Der Kreislauf war unterbrochen. Ein echtes Desaster!

Auf die Menschen mit Gebrüll - vor 5.795 Jahren
Die geschwächte Gesundheit, für die vor 9.576 Jahren gesorgt worden war, rief das nächste Problem auf den Plan. Unsere Energiemeridiane boten Zutritt für die erste nicht-irdische Energie, die hinein schlüpfte und uns beklaute um selbst überleben zu können. Ein energetischer Schmarotzer sozusagen. Ihr folgten in den nächsten 4.578 Jahren (also zwischen 3.784 vor Chr bis 794 nach Chr.) 13 weitere nicht-irdische Schmarotzer. 7 unterschiedliche schlüpften in die Energiemeridiane und 6 unterschiedliche siedelten in unseren Auraschichten. Alles ermöglicht, durch immer mehr Energieschichten, die in den folgenden Jahren zerbrachen. Alle 6 Aura-Schmarotzer sorgten kräftig für Psychosen in Form von Stimmen und Fremdsteuerung.

Die seelische Zerstörung von Mutter Erde - vor 3.567 Jahren
Im Jahre 1.556 vor Christus bequatschten die ersten nicht-irdischen Energien auf einer menschlichen Aura ihren Wirt so lange, bis der sich einbildete, man müsste Edelsteine aus der Erde holen und Schmuck draus machen bzw. es als Zeichen von Reichtum bunkern. Das ließ dieser Mensch dann auch tun. Er selbst war ägyptischer Priester. Was er da tat, schmälerte nicht nur die Erdkräfte. Es war auch der Auftakt tiefer seelischer Wunden, die aller Bergbau der letzten 3.567 Jahre unserer Mutter Erde angetan hat. Bis heute dauert dieser Unsinn an. Und? Hatte ein Gaddafi am Ende etwas von seinem Gold? Konnte man ihn deshalb leiden, im In- und Ausland? Wurde er satt davon? Hat es ihn in kalten Wüstennächten gewärmt? Nein! Und das tut es auch mit keinem anderen. Ob Metalle, Edelsteine, Erze, Mineralien oder Kristalle – alles gehört dort hin, wo es ist, nämlich in die Erde. Ihr habt Mutter Erde angefangen zu amputieren. Ein Stück vom Herz, den halben Darm, die Nieren sowieso… Begreift denn niemand, dass sie ein Lebenwesen ist? Und noch dazu unsere Heimat, die uns Lebensraum ist und alles bereithält, damit wir versorgt sind? Wenn die Ureinwohner überall auf dem Globus von ihrem Heiligen Land sprechen und sich gegen Bergbau wehren, dann genau deswegen. Sie scheinen die Einzigen, die es begriffen haben, dass man Mutter Erde nicht immer wieder ungefragt unters Messer legen kann und sie ausschlachten.


Buddha - im 5. und 4. Jahr vor Christus
Einer, der einen Weg fand, raus aus all den schlechten Gefühlen und Schwingungen zu kommen, die so gar nicht zum Menschen gehörten, war Buddha. Der Weg der Meditation! Das funktioniert bis heute. Aber man muss es lernen und es frist Zeit. Es ist keine Reparatur der ganzen kaputten Energieschichten und falschen kosmischen Energien, sondern eine Art Krücke, um in einer solchen Welt klar zu kommen. Wenn auch eine sehr effektive und wer weiß, wo die Menschheit wäre, wenn nicht 500 Millionen Menschen regelmäßig versuchen würden mittels Meditation, gute Menschen zu werden und zu bleiben. Buddha hatte das Glück, das ein paar spirituelle Fähigkeiten bei ihm noch funktionierten. Und weil es bei so vielen nicht mehr funktionierte, erschien er ihnen so besonders. Dieses Schicksal teilte noch einer…

Jesus - im Jahr Null
Auch Jesus konnte ein bisschen mehr, wie alle anderen. Lange nicht alles, was der Mensch zu Anfang konnte (unser Ur-Ahne Adam zum Beispiel). Aber er nutzte es, um anderen zu helfen, wieder ein bisschen gesünder und mehr „Mensch“ im göttlichen Sinne der Schöpfung zu werden. Er wusste, das wir alle Gottes Kinder sind, auch wenn wir inzwischen mächtig verrüttelt und verändert sind. Weit gelassen hat man ihn damit nicht. Vielleicht hätte er später noch verstanden, worin das ursächliche Problem liegt und Lösungen gefunden, aber er wurde auf seinem guten Weg abgemurkst.


Der bisher letzte Angriff von Außen - vor 1.567 Jahren
Im Jahre 444 nach Christi hatten die letzen nicht-irdischen Intelligenzen Lust auf die Erde. Sie zertrümmerten also noch ein paar Gitternetze und spielten Kegeln zwischen den Säulen unserer Energieschicht. Aus welchem Grund? Keinem! Kein sinnvoller. Einfach wieder mal Zerstörungslust. Seit dem ist alles, wie es ist und wie wir es kennen.

Die letzten 2011 Jahre
Es gibt noch vieles mehr zu erzählen. Aber für heute soll es reichen. Die letzten 2011 Jahre kann sich jeder denken. Sie sind ein Husten in der Ewigkeit. Aber jeder einzelnen Tag eine Katastrophe für die Tiere, die Pflanzen, die Umwelt (Mutter Natur) und uns Menschen! Geht tief in euch und sucht, ob ihr einen Zeitabschnitt wieder erkennt. Wir waren fast alle schon ein paar Mal da. Die Erinnerung tragen wir in unserer Seele.

Zum Weiterlesen:
Energieschichten
Außerirdische Energien auf Erden
Das Sterben Außerirdischer auf Erden
Exorzismus
Was passiert nach dem Tod
negative Abdrücke im Raum
Anastasia Buchreihe


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1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ein Beitrag der zum Handeln aufruft.

Es ist sehr traurig, soetwas zu lesen.. Wir haben selber unser Grab geschaufelt, in dem Sinne, und jetzt stehen wir vor Problemen die wir eigentlich gar nicht haben müssten.

Nun geht es wieder darum alles zu Reparieren.

Vielen Dank all den Menschen die für eine bessere Welt kämpfen! :)