19. Mai 2011

Die neue Gesellschaftsordnung

Die Welt verändert sich gerade. Alle Energieschichten reparieren sich. Danach ist die Welt nicht mehr die, die wir kennen. Sie ist dann wieder ur-irdisch. Unser Leben als „veränderte Menschen“, wie die „wahren Menschen“ (siehe Buchtipp: „Traumfänger“) uns nennen, funktioniert dann nicht mehr. Denn wir sind dann gesund in einem heute unvorstellbaren Maße, befreit von allem negativen und das Motiv all unseres Handels ist Liebe.

„Die größte und einzige Aufgabe ist es, glücklich zu leben“. (Voltaire)

Es ist in meinen Augen zu früh, etwas über die neue Gesellschaftsordnung zu texten. Einfach, weil das Ausmaß der Veränderung noch gar nicht klar ist. Da fehlen selbst mir noch ganz viele Bausteine. Und dennoch sollte ich es heute entschlüsseln und auch noch texten. Manchmal kommen Aufforderungen von "weiter oben". Das ganze wird erstmals ab 2016 Sinn machen und vollständig aufgehen ab 2028. In Folgender Weise sind wir Menschen in unserem Miteinander gedacht:


Die 11 Stationen im irdischen Dasein
Es gibt 11 Stationen im Verlauf eines Menschenlebens. Das hat etwas mit Reife und Erkenntnis sowie mit physischen Möglichkeiten zu tun. Die Stufen beschreiben die Aufgaben, die man hat.

von 0 – 5: behütetes Kleinkind
von 5 – 12: freies Kind
von 12 – 18: Grundschüler (Theorie zu Erde, Wasser, Mensch, Tiere, Pflanzen)
von 18 – 24: Praktikant (Praxis zur Theorie)
von 24 – 30: Oberschüler (Ethik, Geschichte, Philosophie)
von 30 – 40: Wächter der Ordnung
von 40 – 50: Lehrer der Grundschüler und Praktikanten
von 50 – 64: Kindergärtner der 0 bis 8 Jährigen
von 64 – 74: Lehrer der Oberschüler
von 74 – 86: Schüler der Heiler und Weisen
von 86 – Ende: Heiler und Weise

Alle Altersgrenzen sind fließend, je nach individueller Entwicklung. Es gibt keine Unterscheidung zwischen Mann und Frau. Ich erkenne hier Ähnlichkeiten zu Informationen aus der Indischen Lehre, die die Stufen des Lebens anhand der Chakren-Entwicklung betreffen. Das Buch dazu ist das Chakra Praxisbuch.

Von 0 – 5: Behütetes Kleinkind
Die Aufgabe eines Kleinkindes ist die Welt entdecken und Grundfähigkeiten zu erlernen: laufen, sprechen, zählen, gutes Verhalten, den eigenen Körper benutzen (Hände, Beine, Gleichgewicht, Muskeln), lachen, Glücklich sein.

Von 5 – 12: Freies Kind
Hier geht es darum, die Gemeinschaft zu entdecken, Tätigkeitsfelder kennen zulernen, die Umgebung zu erkunden, Löcher in die Bäuche der Erwachsenen zu fragen, weiter gutes Verhalten zu lernen.

Von 12 – 18: Grundschüler
Bitte keinen Frontalunterricht oder straffe Wochenpläne vorstellen. Es gibt viele Lehrer und Wissensdurst trifft freiwillig auf Wissen. Hier geht es darum, das Wissenswerte über Erde, Wasser (Wetter), Mensch, Tiere und Pflanzen zu erfahren. Warum sind die Dinge, wie sie sind? Wie spielen sie zusammen? Was steuert das ganze? (Thema Energieschichten). Wie kann man es beschützen, bewahren, reparieren? Viel Beobachtungen.

Von 18 – 24: Praktikant
Hier findet das angehäufte Wissen praktische Anwendung. Pflanzen und Tiere schützen, Energieschichten fühlen und reparieren lernen.

Von 24 – 30: Oberschüler
Jetzt ist Zeit für Ethik, Geschichte, Philosophie. Dabei geht es um Gespräche und Diskussion. Kritik, Ideen, Werte erkennen und tragen lernen.

Von 30 – 40: Wächter der Ordnung
Mit all den Infos ist der Mensch nun soweit, um seine wahre Aufgabe auf Erden anzutreten. Die irdische Ordnung erhalten! Das dazu lernen geht deswegen weiter.
Das betrifft zum einen die Ordnung in der Umwelt:
- Störungen bei Erde und Wasser
- Störungen in den Energieschichten
- Pflanzenschutz
- Tierschutz
Zum anderen die Ordnung im Menschlichen Miteinander und Überleben:
- Behebung negativen Karmas bei Neugeborenen
- Behausungen schaffen
- Brennstoffe beschaffen
- Trinkwasser beschaffen
- Bekleidung beschaffen
- Waren des täglichen Bedarfs beschaffen

Von 40 – 50: Lehrer der Grundschüler und Praktikanten
Mit dieser Lebenserfahrung kann und weiß man genug, um den Jungen Menschen sein Wissen weiterzugeben. Das heißt nicht, dass die Aufgaben aus der Altersspanne von 30 – 40 enden. Es bedeutet nur, dass man mehr und mehr dieses Wissen weitergibt.

Von 50 – 64: Kindergärtner der 0 bis 8 Jährigen
In diesem Alter kann man immer noch Tätigkeiten aus der Altersspanne von 30 – 40 ausüben. Jedoch mehr als Anleiter. Die Hauptaufgabe liegt nun darin, die ganz Kleinen (0-5) zu behüten und die Größeren (5-8) zum beobachten einzuladen, erste Fragen zu erklären und alles zu zeigen. Die 8-12 Jährigen kümmern sich, weil sie Gefahren inzwischen kennen, die Umgebung kennen und sich zu Recht finden.

Von 64 – 74: Lehrer der Oberschüler
Inzwischen hat man soviel Lebenserfahrung und Wissen über den Zusammenhalt der Gemeinschaft, das man den Oberschülern dieses Wissen weitergeben kann. Wie es war (Geschichte), wie es ist (Ethik) und wie es sein könnte (Philosophie) treffen hier aus 2 Altergruppen gewinnbringend zusammen.

Von 74 – 86: Schüler der Heiler und Weisen
Für uns heute unvorstellbar, das ein Mensch ab 74 noch einmal sein Oberstübchen mit neuem Wissen füllt. Im Zustand der grenzenlosen Gesundheit aber normal, weil alles noch funktioniert. In diesem Lebensabschnitt geht es also vor allem drum, die letzte Lebensaufgabe zu erlernen: Heilwissen zu erlernen, Sinnes – und spirituelle Fragen kennen zulernen und das Gespräch mit Energiewesen zu lernen. Alles zum Dienste der Gemeinschaft und der Umwelt.

Von 86 – Ende: Heiler und Weise
Das hohe Alter ist das Alter der Heiler und Weisen. Es umfasst 4 Aufgaben:
- Heilen
- Heilmittel beschaffen
- Zwiesprache mit Energiewesen für höheres Wissen
- spiritueller Ratgeber

Alle Lebensabschnitte beflügeln sich gegenseitig, brauchen einander, profitieren voneinander. Niemand ist übrig. Jeder macht das, was er am besten kann und was ihm am meisten Spaß macht. Alle Übergänge sind fließend.

Was alle immer tun
Die oben beschriebenen Aufgaben sind keine Ganztags-Jobs. Es sind Dinge, die man tut, wenn sie getan werden müssen. Es ergibt sich also von selbst, wann man wie Viel zu tun hat.
Daneben gibt es noch verschiedene Dinge, die alle immer tun:

Liebe für alles Stoffliche und Feinstoffliche
Alles was wir tun hat als Basis und Grundgefühl Liebe. Und diese gilt allem, was man sehen und anfassen kann und auch allem, was man nur spürt (Energieschichten, Energiewesen).

Entdecken
Es gibt kein Alter, wo man aufhört neues zu entdecken und zu lernen. Das geht immer!

Feste feiern
Keine Gemeinschaft ohne Spaß und Geselligkeit.

Kulturelle Beiträge
Ob malen, tanzen, singen, Instrumente spielen, sporteln… Talente entdecken und ausleben geht spätestens ab 15 und sollte fester Bestandteil des Lebens sein: Hobbys haben!

Beziehungen und Partnerschaften
In ihnen steckt man immer und man sollte sie auch immer pflegen. Treue ergibt sich, ist aber keine Pflicht. Der Maßstab ist: In Liebe handeln.

Kontakte pflegen
Networking sagen wir heute dazu. Es ist und bleibt das A und O sich zu kennen und – das ist wohl das neue – sich zu helfen und beizustehen.

Kinder bekommen
Geht auch immer. Bei den Frauen von 17 – 59. Bei den Männern von 16 – 69. Das Anfangsalter hat etwas mit Reife (nicht körperlich) zu tun. Das Endalter mit körperlicher Fähigkeit bzw. Vernunft.

Neugeborene Begrüßen und Sterbende verabschieden
Marlo Morgan schreibt über die „Wahren Menschen“:  „Seit Generationen gibt es bei den „Wahren Menschen“ den Brauch, alle Neugeborenen mit einem bestimmten Satz zu begrüßen: `Wir lieben dich und werden dir auf deiner Reise bestehen.´ Bei der letzten Feier seines Lebens wir der scheidende Mensch von allen umarmt und mit ebendiesem Satz verabschiedet. Es ist der erste und der letzt im Leben eines Menschen.“ (Quelle: Traumfänger 1994, Seite 207). Das Begrüßen und Verabschieden ist Aufgabe von allen.

Frauen untereinander und Männer untereinander
Die besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften des jeweiligen Geschlechts werden weiter gegeben. Dabei ist keines Besser als das andere. Beides braucht sich. Gemeint ist mehr Menstruation, Erektion, Veränderungen in der Pubertät.


Weiterlebende Berufe
Eine Arbeitswelt, wie wir sie kennen, wird es nicht mehr geben. Jedoch einige Berufe werden überleben. Dazu gehören alle Bereiche des Umweltschutz, Tierschutz, Ranger, Forstwirt, verschiedene Handwerke (Dachdecker, Maurer, Solar-Elektro), Holzfäller und derartige mehr.

Aussterbende Berufe
Was weg fällt ist die gesamte Finanzwirtschaft, der Handel, das Gesundheitswesen, die überdimensionierte Baubranche, die Telekommunikation, die Autoindustrie, Bergbau und so weiter. 

Berufe im Aufschwung
Heiler und Künstler!

Inspirierende Quellen
Es ist ja nicht so, das nicht bereits heut einige Menschen so leben. Inspiration finden wir wohl vor allem bei den Naturvölkern. Der Blick nach Australien, in den Amazonas oder in die Tiefebenen Afrikas sollte also Gewinnbringend sein. Was wir heute als Primitiv betiteln, sind die Vorreiter von Morgen.

Ebenfalls spannend ist ein Blick ins Matriarchat in China, wobei die Welt von morgen nicht Frauen-geführt sein muss. Auf das glückliche Miteinander kommt es an.
Und auch das ZEGG in Brandenburg versucht sich bereits in spannenden Ansätzen.
Selbst Öff Öff mit seiner Schenkerbewegung bewegt sich in die richtige Richtung.

So, ich habe erledigt, was ich heute „sollte“ mit diesem Text und geh jetzt weiter Energieschichten reparieren. Was man eben so macht mit Ü30 :-)


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