10. Januar 2011

Die Chakren des Menschen

Das Energiesystem des Menschen besteht aus Chakren, Energiemeridianen und der Aura. Während Herz-Kreislauf-, Atmungs-, Verdauungs-, Hormon- und Nervensystem bestens erforscht sind, weiß die Schulmedizin nahezu nichts über das Energiesystem. Dabei ist es der Schlüssel zur Gesundheit. Jede Krankheit ist bis zu einem kritischen Punkt vollständig über funktionierende Chakren und Energiebahnen heilbar. Und auch viele paranormale Fähigkeiten, wie Telepatie und Visionen, sind  dem Energiesystem zuzuordnen.Wie unlogisch wäre es, wenn man seit Jahrhunderten das Verdauungssystem ausgeblendet hätte? Sehr unlogisch… Insofern ist es unverständlich, wieso schon so lange die Existenz und Funktionsweisen des Energiesystems vernachlässigt werden.

Nur weil etwas nicht zu sehen und selten zu fühlen ist, heißt das doch nicht, dass es nicht da ist! Außerdem hätte spätestens bei der Erforschung des Nervensystems jemanden die Bündelung der Nervenenden rund um die Chakren auffallen müssen. Aber na gut. Holen wir also die Informationen nach und beginnen mit den Chakren:


Chakren – Verbindung zur Energiewelt
Wir sind vollständig umgeben von allen Energien die wir brauchen, um unsere Körperfunktionen aufrecht zu halten. Es ist Unsinn zu glauben, dass die einseitige Ernährung unserer Gesellschaft allein ausreicht, um uns vollständig zu versorgen. Einen Großteil dessen, was wir benötigen, zieht der Körper sich einfach so über die Chakren. Auch das Menschen unterschiedlich sind, sowohl in ihrer Gesundheit als auch in ihrem Wesen, hat etwas mit ihren gut oder schlecht funktionierenden Chakren zu tun und dem Energiefluss im Körper.

Die 7 Chakren
Aktuell gibt es 7 Chakren, wobei nicht auszuschließen ist, das noch eins dazu kommt (Stichwort Weltuntergang 2012). So heißen Sie und hier befinden Sie sich:

Kronenchakra - am Scheitel des Kopfes
Stirnchakra  - Mittig über den Augenbrauen
Halschakra - Höhe Schilddrüse
Herzchakra - Mitte der Brust
Bauchchakra - überm Bauchnabel
Sakralcharkra – Schamhaaransatz
Wurzelcharkra - rund um den After

Ich will an dieser Stelle nichts aufschreiben, was überall steht. Da empfehle ich lieber das Buch „Chakra Praxisbuch“ von Kalashatra Govinda. In diesem Buch ist nicht nur erklärt, was man über die Chakren wissen muss, sondern viele praktische Übungen, um sie zu aktivieren und ihre Energieaufnahme zu verbessern.

Ich habe die Infos des Buches mit der Wünschelrute überprüft und bis auf wenige Ausnahmen ist alles richtig, was dort drin steht. Mit den Yogaübungen in diesem Buch bin ich selbst ein großes Stück weiter gekommen. Es ist wirklich ein empfehlenswertes Buch, zumal alle Angaben ohne Risiken sind, wenn man sie nachempfindet. Sie finden das Buch in meinem Shop. Jedoch möchte ich das Buch um einige Infos ergänzen:
Chakren aktivieren
Im genannten Buch finden Sie eine Abfolge von Übungen, die ihre Chakren aktivieren. Es wird davon gesprochen, dass man pro Chakra die Übungen eine bis drei Woche lang wiederholen soll. Und es wird gesagt, das man immer mit dem Wurzelchakra beginnen soll, dann weiter mit dem Sakralchakra bis hin zum Kronenchakra. Beidem möchte ich widersprechen!

Jeden Tag der Woche besteht die Möglichkeit, ein anderes Chakra zu aktivieren. Hintergrund ist, das jeden Tag ein anderes Chakra sowieso am aktivsten ist. Wieso also nicht mit der Natur gehen und zum richtigen Tag dem richtigen Chakra einen aktivierenden Schups geben? Die Reihenfolge ist dabei bei jedem Menschen die gleiche:

Montags - Sakralchakra
Dienstags - Konenchakra
Mittwochs - Wurzelchakra
Donnerstags - Halschakra
Freitags - Bauchchakra
Samstags - Stirnchakra
Sonntags - Herzchakra

Ich halte es für „Gegen die Natur des Menschen“, wenn man eine Woche lang am Wurzelchakra rumaktiviert, wenn dies am Mittwoch am Besten geht und den Rest der Woche eher hintergründig aktiv ist.

Das zweite, was Sie beachten sollten, wenn Sie mit dem Buch arbeiten, ist, das nicht jeder Mensch jede Übung braucht. Hier empfiehlt es sich wirklich, mit der Wünschelrute die ganz individuellen Übungen herauszufiltern. Ich brauchte stets nur eine der 4-7 genannten Yogaübung durchzuführen und nur in zwei Fällen Aromen, Tees, Edelsteine, Laute klingen lassen und Mantra murmeln.

Chakra Meditation
Und nun noch die Übung, die ich in dem Buch vermisst hab und die mir am meisten geholfen hat. Nachdem Sie die Tiefenentspannung (siehe Buch) durchgeführt haben, nutzen Sie die für Sie passenden Aromen, Tees, Edelsteine, Laute und Matras. All das stimuliert das Chakra. Im Anschluss empfehle ich folgende Meditation:

Konzentrieren Sie sich auf das tagesaktive Chakra und lassen Sie es kreisen. Die Bewegung geht dabei von unten nach rechts und oben und dann nach links und wieder nach unten. Jedes Chakra dreht so. Steigen Sie also gedanklich in diese Drehung ein und lassen Sie es kreisen und kreisen und kreisen. Sie finden allein die richtige Geschwindigkeit. Sie werden dabei merken, dass Sie Schwierigkeiten haben, richtige Kreise zu ziehen. Und genau darum geht es. Wenn ihr Chakra blockiert ist, dann dreht es sich nicht kreisrund. Die Übung besteht darin, es so lange durch die Kraft der Gedanken kreisen zu lassen, bis die Ecken und Kanten immer runder und „abgeschliffener“ werden und schließlich eine Kreisbewegung möglich ist.

Im Anschluss machen Sie die für Sie passenden Yogaübungen und beenden die Aktivierung mit einer Tiefenentspannung.

Auf diese Weise bringen Sie binnen einer Woche alle ihre Chakren in einen aktiven Zustand. Aktiv heißt, Sie drehen sich und ziehen Energie in ihre Energiemeridiane. Genau das ist eine der 3 Aufgaben der Chakren.

Die 3 Aufgaben der Chakren
Wozu hat man Chakren eigentlich? Was das Atmungssystem macht ist wohl jedem klar. Auch wozu man das Herz-Kreislaufsystem braucht. Beim Verdauungssystem gibt es gar keine Fragen. Und Nerven – und Hormonsystem… brauchen wir nicht noch einmal erörtern. Wieso also Chakren, Energiemeridiane und die Aura?

Im Energiesystem versteckt sich die Lösung für jede Krankheit, jede paranormale Fähigkeit und unser Gespür. Genau das sind die 3 Aufgaben des Energiesystems:

1. Energie in den Körper leiten und auch wieder raus
2. Sensoren für Schwingungen (böse Menschen, gute Menschen, Gefahr…)
3. (Über)Menschliche Fähigkeiten (Vorhersagen, Telepathie, astrale Begegnungen mit Engeln, Geistern u.s.w.)

Zu den Chakren hab ich mich jetzt genügend ausgelassen. Im nächsten Text geht’s um die Energiemeridiane


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