Es gibt in Deutschland einen Haushalt mit Brunnenwasser, das eine tadellose Qualität aufweißt. Kein Dorf, keine Klein- oder Großstadt hat Trinkwasser, was zu 100 % in Ordnung ist.
Die Folgen der schlechten Wasserqualität sind vor allem:
- trockne Haut (zu 99 %)
- Hautflechten, Pickel (zu 43 %)
- hormonell bedingte Beschwerden (zu 36 %) = Männer unfruchtbar, Frauen schwer empfänglich
- Durchfall (21 %)
- allergische Beschwerden (zu 5 %)
Die Trinkwasser Versorgungsunternehmen versprechen oft Trinkwasserqualität bei Leitungswasser. Wenn Sie sich jedoch ihren Duschkopf nach einem halben Jahr ansehen, die Wasserhähne, die Kaffeemaschine, den Wasserkocher oder die Waschmaschine den Monteur braucht, dann wissen Sie, wie viel Kalk allein im Wasser ist. Hinzu kommt Chlor – wo jeder von uns so gern Schwimmbecken austrinkt. Auch Substanzen aus Medikamentenabfällen sind im Trinkwasser. Dies geschieht dadurch, dass Tabletten gern durch die Klospülung entsorgt werden. Sie sind dann nicht 100 % aus dem Brauchwasser zu filtern. Neben reinem H2O befinden sich zum Teil bis zu 21 andere Stoffe im Wasser. Ein toller Cocktail also.
Wer Durst hat, dem fehlt Flüssigkeit (H2O), damit die lebenswichtigen Prozesse im Fluss bleiben. Wenn Sie einen Schluck aus der Wasserleitung trinken – als Tee, Kaffee, Brühe oder mit Wasser kochen – dann fügen Sie ihrem Körper zwar H2O zu, gleichzeitig aber auch „Schadstoffe“. Diese belasten den Körper und er muss sie abbauen. Das raubt ihm Energie. Was nicht abbaubar ist, schädigt den Körper.
Wasser ist also bestenfalls zum putzen, duschen und Wäsche waschen gut. In ihrem Körper sollten sie es nicht lassen – nirgendwo in Deutschland!
Aber was dann? In vielen Ländern wird vor dem Genuss des Leitungswassers gewarnt und auf Trinkwasser in Flaschen verwiesen. Im Urlaub stört uns das kaum. In Deutschland sind wir gutgläubig und als nächstes picklig und krank genug, um die Schwüre auf unser Leitungswasser zu glauben. Lassen Sie es. Kaufen Sie sich Wasser und trinken sie dieses. Alle in Deutschland hergestellten Mineralwässer erreichen eine 100 % Standart. Da es jedoch auch ausländische Marken in Deutschland zu kaufen gibt, gilt Vorsicht.
Wer sich also mit trockener oder schuppiger Haut, Pickeln, Durchfall, Unfruchtbarkeit, allergischen Erscheinungen oder unerfindlicher Müdigkeit (Anstrengung beim Abbau der Schadstoffe) herumplagt, sollte nach 10 Tagen Abstinenz vom Leitungswasser eine Verbesserung spüren. Probieren Sie es aus.
Wenn es Sie beruhigt: Unsere Nachbarländer Luxemburg, Frankreich, Österreich, Tschechien und Polen haben ebenfalls kein 100 % Trinkwasser in ihren Leitungen.
Und wenn es Sie weiterhin beruhigt:
Eine 96 % reine Wasserqualität schaffen immerhin 3 Deutsche Orte (Frücht, Quellendorf und Zscherndorf).
Eine 95 % reine Wasserqualität schaffen immerhin 14 Deutsche Orte (Jonaswalde, Jossgrund, Lichtenau (PLZ: 91586), Lichtenwald, Obersdorf, Oberstreu, Oberwörresbach, Pfungstadt, Ravensberg, Roskow, Roxheim, Rubkow, Ruderatshofen und Überlingen)
Ab 94 % Qualität wird es leider bereits bedenklich.
Den traurigen Rekord hält Thulendorf. Hier erreicht das Trinkwasser nur noch 70 % von reinem H2O. Wer hier die oben genannten Symptome an sich feststellt, braucht sich über nichts mehr wundern.
Hoffen wir also, dass es ein Umdenken bei der Wasseraufbereitung gibt, so dies technisch Möglich ist. Helfen Sie weiter mit, das Wasser nicht unnötig zu verschmutzen, um die ganzen Chemikalien bei der Brauch- und Grundwasser Aufbereitung überflüssig zu machen!
Mittel, um Trinkwasser energetisch aufzuwerten, finden Sie >>>hier<<<
Kommentare:
Gerd Blohm vom 20. September 2009 um 08:59Das Anliegen mag gut sein. Richtig ist, dass Kalk im Trinkwasser ist, aber der Gesundheit schadet das nicht. Die Vergleiche der Qualität sind insofern keine, da der Bezug völlig unklar ist.
Die Empfehlung Mineralwasser als besseres Leitungswasser zu trinken, ist nicht nachvollziehbar. Auch darin sind Schadstoffe. Im Wasser können nach Prof. Wassermann, ehemals Kieler Universität, über 3.500 Fremdstoffe sein, nicht nur 21. Bisher wurden rund 1.700 Schadstoffe nachgewiesen, die im Wasser gespeichert sein können. Reines H2O gibt es praktisch nicht, wäre wohl auch tödlich, wenn wir es trinken würden. Wasser ohne Kalk wäre aggressiv. Die Natur hat Wasser mit “Fremdstoffen” versorgt und nur dadurch ist Wasser für das Leben gut.
Natürlich sollte es frei sein von Stoffen, die der Gesundheit schaden. Es sollte auch frei sein von schadenden Frequenzen, die kein Filter der Welt abfangen kann.
Für die Aufwertung von Trinkwasser bis zu gesundheitsfördernden Wirkung bietet die Natur die Wege vor allem durch vielfältige Verwirbelungen im breiten Frequenzbereich. So kann man rein physikalisch sogar die Bakterien neutralisieren und Chlor so abbauen, dass es nicht mal chemisch nachweisbar ist.
Das ist nicht Anliegen der Wasserwerke, kann es auch nicht sein. Das muß man schon selbst veranlassen und nutzen.
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Oliver vom 20. September 2009 um 07:44
Hallo,
guter Beitrag.Woher haben Sie die Zahlen? Sehr interessant.
Ich selber hatte z.B. schon Erfahungen mit total gelbem Wasser (in Dresden), wo man sich schon ehern Mineralwasser für den Tee holt.
Ich möchte aber erwähnen, das es nicht nur die Versorgungsunternehmen sind, oft sind es einfach nur die Leitungen.
grüße
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energiearbeit vom 22. September 2009 um 06:23
Hallo Oliver,
Ganz richtig kommen marode Leitungen vom Klärwerk bis zum heimischen Wasserhahn erschwerend hinzu. Hier verbirgt sich noch ein extra Thema: Energieloses Wasser. Die geraden Leitungswege tun lebendigem Wasser gar nicht gut. Alle Daten stammen aus dem globalen Bewusstsein der Menschheit, das ich über die Wünschelrute sichtbar mache.
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waterman vom 20. September 2009 um 08:33
Wer die einschlaegigen Verbrauchermagazine in TV und Print verfolgt, der weiss der oben veroeffentlichte Beitrag fuer ein geistiger Duennschiss ist. Bange machen gilt nicht! Die deutsche Trinkwasserverordnung ist die Beste europaweit und nur wenige Laender koenne von sich behauten ein derart genusstaugliches Trinkwasser in die Haushalte zu liefern wie Deutschland. Mensch mit solchen Horrorgeschichten Angst einzujagen sollte strafrechtlich belangt werden koennen, doch versteckt sich der Autor wohl hinter der Pressefreiheit.
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energiearbeit vom 22. September 2009 um 06:32
Hallo Waterman,
Der Autor ist eine Autorin und versteckt sich keines Wegs. Den richtigen Weg einer Kontaktaufnahme haben Sie bereits gewählt. Ohne Frage geben sich die Deutschen viel Mühe bei der Aufbereitung ihres Trinkwassers. Dies soll nicht in Abrede gestellt werden und die deutsche Trinkwasserverordnung bewahrt uns vor Schlimmeren. Jedoch ist mikroskopisch sauber und “nur noch in Spuren nachweißbar und daher nicht gesundheitlich schädlich” etwas anderes, wie energetisch einwandfrei. Vergleichen Sie hierzu auch den Text zur Energiesituation in Weißwasser. Da wurde auch vorschriftsmäßig gehandelt und herausgekommen ist eine Katastrophe. Mir gehen Vorschriften in vielen Bereichen nicht weit genug, weil sie die feinstofflichen Ebene unberücksicht lassen. Jeder Leser meiner Texte hat doch aber die Möglichkeit sich kritisch zu positionieren und in diesem konkreten Falle weiter das angebotene Trinkwasser in den eigenen Körper zu lassen. Wer neugierig ist, wieviel am oben geschriebenen dran sein könnte, kann einfach mal den 10 Tage-Test mit gekauftem Trinkwasser probieren.
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Zwergmaus vom 1. Dezember 2009 um 11:13
Der Bericht und vor allem die Zahlen in der Aufzählung 1.-5. haben keine Aussagekraft. Folgen der schlechten Wasserqualität: Trockene Haut (zu 99 %). Was soll das bedeuten? Das 99 % der Leitungswassertrinkenden trockene Haus hat? Laut Bundesministerium für Gesundheit (Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des Umweltbundesamtes an die Verbraucherinnen und Verbraucher über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasser) in Deutschland bis 31.12.2007) stammen 74,5 % des gesamten Rohwassers aus Grundwasser und die Anforderungen an die Qualität des Wassers wurden zu 99 % eingehalten. Sicherlich ist das ein Durchschnittswert und wenn der Wert stimmt, gibt es keinen Grund kein Leitungswasser zu trinken. Weiterhin wird zugegeben, dass sich Grenzwertüberschreitungen nie völlig ausschließen lassen (Schneeschmelze und dadurch vermehrter Nitratgehalt im Grundwasser usw.) aber das bedeutet nicht, dass beim Trinken von Leitungswasser eine Gesundheitsgefährdung besteht. Zumindets nicht durch das Wasser. Es gibt in Deutschland noch Bleileitungen und es gibt Verstöße von Herstellern von Armaturen, bei denen die Parameter für Kupfer, Nickel udn Cadmium nicht eingehalten werden also ungeeignet für den Kontakt mit Trinkwasser sind. Ich bin aber auch sehr kritisch, gerade was Berichte von der verantwortlichen Institution angeht aber im großen und ganzen, wenn die Wasserleitungen den Normen entsprechen, sehe ich beim Trinkwasser keine Gefährdung für die Gesundheit. Und Symtome, wie trockene Haut oder Müdigkeit lassen sich nicht auf den Verzehr von Wasser nachweisen. Dafür gibt es zu viele andere Ursachen, die solche Symtome hervorrufen können. Prost.
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